Die Zeit des Erwachens
Als Thoth und Ra vor vielen Jahren begannen, vom großen Wandel zu sprechen, von einem tiefgreifenden Umbruch auf Erden, von globalem Chaos und dem Zerfall alter Strukturen,
da hätte ich nie geahnt, wie intensiv und allumfassend diese Prüfungen tatsächlich sein würden.
Heute sehen wir es:
Die Schleier der Täuschung reißen auf. Das Licht des Erkennens durchdringt das Gewebe der Illusion.
Was einst verborgen war, wird sichtbar. Was einst gefesselt war, beginnt sich zu lösen.
Doch diese Zeit des Erwachens ist kein sanfter Spaziergang. Es ist eine Herausforderung an unser Herz.
"Eine Prüfung unserer Unterscheidungskraft."
Denn inmitten der Spaltung und Ablenkung braucht es Herzen, die sehen,
klar, wach und liebevoll. In dieser Zeit, mehr denn je, ruft uns die Schöpfung zur Einheit.
Nicht zur Gleichmacherei, sondern zur Erinnerung an das Wesentliche:
Liebe. Achtung. Verbundenheit.
Nur wenn wir in dieser Kraft des Herzens stehen, authentisch, klar, unbestechlich, können die niedrigen Kräfte der Angst, Manipulation und Spaltung uns nicht berühren. Wahre Anbindung geschieht nicht durch Scheinliebe. Sie ist echt oder gar nicht. Die Liebe, von der Thoth und Ra sprachen,
ist keine Fassade, sie ist eine gelebte Übereinstimmung zwischen Herz und Handlung,
zwischen Gefühl und Frequenz.
Die höchste Prüfung unserer Zeit ist nicht im Außen zu finden, sondern in der Reinheit unseres Inneren.
In der Frage:
Lebe ich wirklich, was ich glaube?
Wenn du im Einklang mit der Schöpfung stehst, mit Mutter Erde, mit allem Lebendigen, wenn du die Wir-Frequenz verkörperst und im Jetzt bleibst, dann wird dich dieser Übergang nicht erschüttern.
Dann trägst du das Licht, nicht als Theorie, sondern als verkörperte Wahrheit.
Wir alle haben gewählt, in dieser Zeit hier zu sein. Wir wussten, dass es herausfordernd wird.
Doch wir wussten auch:
Jede Prüfung birgt einen Schlüssel.
Jede Herausforderung lässt dein kristallines Zentrum wachsen. Du musst nichts perfekt machen.
Aber du darfst wach sein. Bewusst. Dankbar und freudvoll im Jetzt.
Was jetzt auf Erden geschieht, ist die Geburt einer neuen Frequenz.
Nicht als Konzept, sondern als gelebte Wirklichkeit. Ein geheilter Ist-Zustand wird geboren, nicht durch Kampf, sondern durch Klarheit, Mitgefühl und Verkörperung.
Und der Kelch, den wir gemeinsam heben, ist kein Symbol des Egos,
sondern ein Gefäß reiner Schöpfungskraft.
Ich danke allen, die in Verbundenheit mit mir diesen Weg gehen.
Für eure Liebe, eure Präsenz, eure Freundschaft.
Für die lichtvollen Stunden, die wir bereits geteilt haben und für all das, was noch kommt.
Bleibt im Vertrauen. Im sehenden Herzen.
Und erkennt in jedem Geschehen die tiefe Einladung der Schöpfung, zurückzukehren in das,
was ihr wirklich seid.
Möge euer inneres Auge klar bleiben.
Möge euer Herz euch führen und möge der Wandel, so intensiv er auch sein mag, zur sanften Geburt eines neuen Erdenbewusstseins werden.
In Verbundenheit,
Kerstin Simoné
Das Lied des letzten Vogels – Frequenz der reinen Sehnsucht
Die Sinfonie der reinen Schöpfung offenbart sich in den Herzensqualitäten eines jeden Wesens.
Thoth und Ra wiesen bei einer hochenergetischen, transformierenden Übung in den Seminaren darauf hin, dass die Schwingungsfrequenz im Ruf des Kauai 'Oʻo mit einem tiefen, reinen Ton verbunden ist.
Ein Ton, der im Feld der Sehnsucht nach Frieden, Reinheit und
liebevoller Verbundenheit mit der Erde erklingt.
Wer mit offenem Herzen lauscht, hört in diesem Ruf einen Aspekt seines eigenen inneren Klanges.
Wenn wir in dieser Liebe atmen, bewusst, still, verbunden, so beginnt das Sonnentor
im neu ausgerichteten Herzzentrum sich zu öffnen.
Gleichzeitig verschmelzen wir mit jenem Klang der Sehnsucht und der Liebe in uns, getragen von der reinen Kraft des Herzens. Diese Wir-Frequenz, geboren aus stillem Schmerz und reiner Liebe,
bildet eine Brücke in die neue Ära der Menschheit.
Der Schlüssel zu dieser Frequenz ist die tiefe Achtung vor allem Lebendigen.
Es ist die transformierende Kraft der reinen Liebe, die keine Spezies ausschließt,
kein Wesen vergisst, kein Leben entwertet.
Denn dieses Lied, das Lied des Kauai'Oʻo, war das letzte seiner Art.
Ein Lied ohne Antwort.
Eine Frequenz, die nicht mehr erwidert wurde.
Ein Herzschlag, der vereinsamte, weil der Mensch vergaß, zuzuhören.
Er wurde verdrängt. Seine Art durch menschlichen Einfluss ausgelöscht.
Sein Ruf - 1987 aufgenommen von Ornithologen, war ein Ruf ins Leere.
Ein letztes männliches Exemplar, dessen Partnerin bereits 1982 verschwunden war,
nach einem verheerenden Hurrikan.
Doch er sang weiter.
Sieben Jahre lang.
Unbeantwortet.
Aus Liebe.
Aus Erinnerung.
Aus Hoffnung.
Im Jahr 2000 wurde der Kauai ʻOʻo offiziell als ausgestorben erklärt.
Doch sein Ruf, als Aufnahme bewahrt, lebt weiter.
Und mit ihm, eine Frequenz, die Herzen berühren kann,
wenn sie bereit sind, wieder zu fühlen.
Dieses Lied ist nicht nur Erinnerung.
Es ist ein klanggewordener Ruf der Einheit.
Ein Impuls für die neue Zeit.
Ein Lichtton aus dem Reich der Geschöpfe der Lüfte,
der Schwingungschoreographen des Himmels.
Lauscht seinem Klang mit eurem Herzen.
Verbindet euch im Atem der Liebe mit dieser Frequenz des Neubeginns.
Fühlt sein Herz in eurem schlagen.
Und lasst das Lied der Sehnsucht in euch lebendig werden,
als Ruf in die Ära des Mitgefühls.
Copyright © by Kerstin Simoné
Alle Rechte vorbehalten.
Als Thoth und Ra vor vielen Jahren begannen, vom großen Wandel zu sprechen, von einem tiefgreifenden Umbruch auf Erden, von globalem Chaos und dem Zerfall alter Strukturen,
da hätte ich nie geahnt, wie intensiv und allumfassend diese Prüfungen tatsächlich sein würden.
Heute sehen wir es:
Die Schleier der Täuschung reißen auf. Das Licht des Erkennens durchdringt das Gewebe der Illusion.
Was einst verborgen war, wird sichtbar. Was einst gefesselt war, beginnt sich zu lösen.
Doch diese Zeit des Erwachens ist kein sanfter Spaziergang. Es ist eine Herausforderung an unser Herz.
"Eine Prüfung unserer Unterscheidungskraft."
Denn inmitten der Spaltung und Ablenkung braucht es Herzen, die sehen,
klar, wach und liebevoll. In dieser Zeit, mehr denn je, ruft uns die Schöpfung zur Einheit.
Nicht zur Gleichmacherei, sondern zur Erinnerung an das Wesentliche:
Liebe. Achtung. Verbundenheit.
Nur wenn wir in dieser Kraft des Herzens stehen, authentisch, klar, unbestechlich, können die niedrigen Kräfte der Angst, Manipulation und Spaltung uns nicht berühren. Wahre Anbindung geschieht nicht durch Scheinliebe. Sie ist echt oder gar nicht. Die Liebe, von der Thoth und Ra sprachen,
ist keine Fassade, sie ist eine gelebte Übereinstimmung zwischen Herz und Handlung,
zwischen Gefühl und Frequenz.
Die höchste Prüfung unserer Zeit ist nicht im Außen zu finden, sondern in der Reinheit unseres Inneren.
In der Frage:
Lebe ich wirklich, was ich glaube?
Wenn du im Einklang mit der Schöpfung stehst, mit Mutter Erde, mit allem Lebendigen, wenn du die Wir-Frequenz verkörperst und im Jetzt bleibst, dann wird dich dieser Übergang nicht erschüttern.
Dann trägst du das Licht, nicht als Theorie, sondern als verkörperte Wahrheit.
Wir alle haben gewählt, in dieser Zeit hier zu sein. Wir wussten, dass es herausfordernd wird.
Doch wir wussten auch:
Jede Prüfung birgt einen Schlüssel.
Jede Herausforderung lässt dein kristallines Zentrum wachsen. Du musst nichts perfekt machen.
Aber du darfst wach sein. Bewusst. Dankbar und freudvoll im Jetzt.
Was jetzt auf Erden geschieht, ist die Geburt einer neuen Frequenz.
Nicht als Konzept, sondern als gelebte Wirklichkeit. Ein geheilter Ist-Zustand wird geboren, nicht durch Kampf, sondern durch Klarheit, Mitgefühl und Verkörperung.
Und der Kelch, den wir gemeinsam heben, ist kein Symbol des Egos,
sondern ein Gefäß reiner Schöpfungskraft.
Ich danke allen, die in Verbundenheit mit mir diesen Weg gehen.
Für eure Liebe, eure Präsenz, eure Freundschaft.
Für die lichtvollen Stunden, die wir bereits geteilt haben und für all das, was noch kommt.
Bleibt im Vertrauen. Im sehenden Herzen.
Und erkennt in jedem Geschehen die tiefe Einladung der Schöpfung, zurückzukehren in das,
was ihr wirklich seid.
Möge euer inneres Auge klar bleiben.
Möge euer Herz euch führen und möge der Wandel, so intensiv er auch sein mag, zur sanften Geburt eines neuen Erdenbewusstseins werden.
In Verbundenheit,
Kerstin Simoné
Das Lied des letzten Vogels – Frequenz der reinen Sehnsucht
Die Sinfonie der reinen Schöpfung offenbart sich in den Herzensqualitäten eines jeden Wesens.
Thoth und Ra wiesen bei einer hochenergetischen, transformierenden Übung in den Seminaren darauf hin, dass die Schwingungsfrequenz im Ruf des Kauai 'Oʻo mit einem tiefen, reinen Ton verbunden ist.
Ein Ton, der im Feld der Sehnsucht nach Frieden, Reinheit und
liebevoller Verbundenheit mit der Erde erklingt.
Wer mit offenem Herzen lauscht, hört in diesem Ruf einen Aspekt seines eigenen inneren Klanges.
Wenn wir in dieser Liebe atmen, bewusst, still, verbunden, so beginnt das Sonnentor
im neu ausgerichteten Herzzentrum sich zu öffnen.
Gleichzeitig verschmelzen wir mit jenem Klang der Sehnsucht und der Liebe in uns, getragen von der reinen Kraft des Herzens. Diese Wir-Frequenz, geboren aus stillem Schmerz und reiner Liebe,
bildet eine Brücke in die neue Ära der Menschheit.
Der Schlüssel zu dieser Frequenz ist die tiefe Achtung vor allem Lebendigen.
Es ist die transformierende Kraft der reinen Liebe, die keine Spezies ausschließt,
kein Wesen vergisst, kein Leben entwertet.
Denn dieses Lied, das Lied des Kauai'Oʻo, war das letzte seiner Art.
Ein Lied ohne Antwort.
Eine Frequenz, die nicht mehr erwidert wurde.
Ein Herzschlag, der vereinsamte, weil der Mensch vergaß, zuzuhören.
Er wurde verdrängt. Seine Art durch menschlichen Einfluss ausgelöscht.
Sein Ruf - 1987 aufgenommen von Ornithologen, war ein Ruf ins Leere.
Ein letztes männliches Exemplar, dessen Partnerin bereits 1982 verschwunden war,
nach einem verheerenden Hurrikan.
Doch er sang weiter.
Sieben Jahre lang.
Unbeantwortet.
Aus Liebe.
Aus Erinnerung.
Aus Hoffnung.
Im Jahr 2000 wurde der Kauai ʻOʻo offiziell als ausgestorben erklärt.
Doch sein Ruf, als Aufnahme bewahrt, lebt weiter.
Und mit ihm, eine Frequenz, die Herzen berühren kann,
wenn sie bereit sind, wieder zu fühlen.
Dieses Lied ist nicht nur Erinnerung.
Es ist ein klanggewordener Ruf der Einheit.
Ein Impuls für die neue Zeit.
Ein Lichtton aus dem Reich der Geschöpfe der Lüfte,
der Schwingungschoreographen des Himmels.
Lauscht seinem Klang mit eurem Herzen.
Verbindet euch im Atem der Liebe mit dieser Frequenz des Neubeginns.
Fühlt sein Herz in eurem schlagen.
Und lasst das Lied der Sehnsucht in euch lebendig werden,
als Ruf in die Ära des Mitgefühls.
Copyright © by Kerstin Simoné
Alle Rechte vorbehalten.
Auf dem Pfad zum wahrhaftigen inneren Licht wird sich vollkommen eigenständig durch die kosmische "Nabelschnur", das Tor der Einheit in Eurem strahlenden reinen Zentrum der Liebe öffnen und den transformierenden Schlüssel in Verbindung mit den Sonnenzentren zünden. Die reine authentische Liebe zu allem Lebendigen der Schöpfung ist der Schlüssel zu jenem Tor der Liebe in Euch.
Beherzigt die Worte aus dem Buch "Der Transformationsschlüssel
und wendet das Wissen weise an.
und wendet das Wissen weise an.
Thoth & Ra
"So vollkommen wie der Herzensglanz und die reine Frequenz eines kleinen Kindes.
So vollkommen wie der Flügelschlag eines wundervollen Schmetterlings,
getragen vom Glanz der Sonnenstrahlen.
So vollkommen und rein wird die Herzfrequenz der neuen Ära sein."
So vollkommen wie der Flügelschlag eines wundervollen Schmetterlings,
getragen vom Glanz der Sonnenstrahlen.
So vollkommen und rein wird die Herzfrequenz der neuen Ära sein."
"Bedingungslos liebend und rein, dies ist aller Pforten und Siegel Schlüssel!"
"Jene Siegel in eurem Herzen vermögen keine Worte und Zeichen zu öffnen,
sie sind nur über das innere energetische Frequenzsystem zu erreichen!"
"Den Schlüssel jener Frequenz tragt ihr wahrlich NUR innerhalb eures Herzzentrums,
eures vollkommen reinen und bedingungslos liebenden Kristallchakras.
Dies ist das Tor zur Einheit in Euch."
An dieser Pforte in eurem Herzen gewährt man euch wahrlich nur den Zutritt mit
dem Zertifikat des reinen Herzens und der Schlüssel ist die Frequenz desgleichen."
"Doch in der Dunkelheit ist der Halm der Verblendung und des scheinbaren Lichts
schwer von der Wahrheit und der Reinheit zu unterscheiden!"
"Bescheidenheit und Reinheit im Herzen,
fähig die vollkommene und allumfassende Liebe zu leben!
Er hat ein strahlendes offenes Wesen und ein unendlich liebendes Herz.
Dies ist die Reinheit und Wahrhaftigkeit eines wachen Meisters!"
"Wundervoll und von unermesslichen Wert ist der Klang eines heilen und vollkommenen kristallinen Herzens,
welches im Einklang mit der Sinfonie der Ewigkeit, des Einseins und des Alles ertönt."
In tiefer und vollkommener Liebe, Thoth
(Auszüge aus dem Buch "Thoth im Alltag")
© Kerstin Simoné 2006 - 2025

