YUP

Aktuelle Neuerscheinung!

 

THOTH - Projekt Menschheit: Der Transformationsschlüssel

 

Weitere Infos + Leseprobe hier.

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Ich schenke euch die Flügel eines wunderschönen Schmetterlings im Winde, welcher von Blume zu Blume in Leichtigkeit seines Seins fliegt. Getragen von der Liebe der Sonnenstrahlen in Erwartung eines wundervollen neuen Morgens! So sei es!

In vollkommener und tiefer Liebe,

Thoth

Über die Autorin

 

Kerstin Simoné lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Berlin. Sie ist Veganerin und setzt sich für den Tierschutz ein, unter anderem auch für den Schutz der Wale und Delfine. Durch ein tragisches Ereignis im Jahr 2003 kam sie mit Thoth in Kontakt. Seitdem steht sie in enger und vertrauter Verbindung mit dieser Wesenheit, dem Schriftgelehrten der Götter, der im alten Ägypten lebte zu Zeiten, als das heutige Menschengeschlecht noch in seinen Anfängen stand. Thoth steht ihr als Lehrer und Freund zur Seite, und durch sie übermittelt er immer neue Botschaften für die Menschheit, die sein Medium in ihren Büchern, diversen Meditations-Anleitungen auf CD und Seminaren der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt. Zwischenzeitlich übermittelt sie auch die Worte vom Sonnengott Ra, welcher in dieser Konstellation zusätzlich wichtige Frequenzen zur Transformation für die Menschen durch seine Botschaften übermittelt. Auf Seminaren offenbart er sein Wirken bis in die zellularen Ebenen der Teilnehmer und Wege der vollständigen Transformation des Blockierenden werden aufgezeigt. So entsteht ein Fluss der vollendeten Verbindung mit den höchsten Energien, die für die Menschheit jetzt unabdingbar sind.

Schon als kleines Mädchen war Kerstin Simoné hellsichtig und hellfühlig. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sie sich mit spirituellen Themen sowie der Welt der Mystik und des Übersinnlichen. Über viele Jahre hat sie intensive Channelausbildungen erhalten, die sie auf ihre Arbeit vorbereiteten. Doch hat sie im Laufe der Zeit eine ganz eigene Technik entwickelt, durch die sie mit Thoth und der geistigen Welt in Kontakt tritt.

Der Mensch ist ein Teil des Ganzen, das wir Universum nennen, ein in Raum und Zeit begrenzter Teil. Er erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als abgetrennt von allem anderen – eine Art optische Täuschung des Bewußtseins. Diese Täuschung ist für uns eine Art Gefängnis, das uns auf unsere eigenen Vorlieben und auf die Zuneigung zu wenigen uns Nahestehenden beschränkt. Unser Ziel muß es sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir den Horizont unseres Mitgefühls erweitern, bis er alle lebenden Wesen und die gesamte Natur in all ihrer Schönheit umfaßt.

 

Albert Einstein (1879 – 1955)

 

© Kerstin Simoné 2006 - 2019